Deutsche ILCO

Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs

Die Deutsche ILCO wurde 1972 in Wiesbaden gegründet für Menschen mit einem künstlichen Darmausgang, einer künstlichen Harnableitung oder mit Darmkrebs.

Stomaträger und Darmkrebs-Erkrankte finden in der ILCO eine Solidargemeinschaft von Menschen, die für einander da sind, Fragen beantworten und individuellen Rat erteilen.

Die ILCO will keine fachliche Hilfe geben, wo sie von anderer Seite geleistet werden kann. Aber die Mitglieder helfen sich gegenseitig, nutzen eigene Erfahrungen und machen so das Beste aus der gemeinsamen Situation.

Stehen auch Sie zu Ihrem Stoma. Sprechen Sie mit den Angehörigen, Kollegen, Vorgesetzten. Haben Sie Mut und scheuen Sie nicht die Öffentlichkeit. Es gibt viel mehr Menschen mit einem künstlichen Ausgang als Sie denken. Auch für jüngere Stomaträger und Berufstätige ist die ILCO Ansprechpartner - weltweit.

Unterstützen Sie die ILCO durch Ihre Mitgliedschaft - ganz gleich, ob als Betroffener, Lebenspartner oder Angehöriger.

Was bietet die Deutsche ILCO?

  • Gruppen im gesamten Bundesgebiet
  • Gruppen speziell für Urostomieträger, für Menschen (nur) mit Darmkrebs oder für junge Stomaträger
  • Besucherdienst, Beratungsstellen
  • Informationen in Form von Broschüren, Rundbriefen und der Zeitschrift „ILCO-Praxis“
  • Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflegepersonal, dem Fachhandel, Behörden und Verbänden
  • Informationsveranstaltungen
  • Gemeinsame Unternehmungen (Ausflüge, Besichtigungen usw.)
  • sportliche Aktivitäten (Wandern, Schwimmen)
  • regelmäßige Treffen mit der Gelegenheit zu Erfahrungsaustausch und Diskussion
  • die Möglichkeit ohne Hemmungen über die Probleme „unter der Gürtellinie“ zu sprechen

Regelmäßige Treffen

Die Selbsthilfegruppe ILCO trifft sich ab Oktober 2011 an jedem dritten Freitag im Monat um 16 Uhr im Selbsthilfegruppenraum in der 3. Etage des Klinikum Niederberg.

 

Zum ersten Treffen am 21. Oktober werden Dr. Devid Tusek (Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie), Dr. Fritz Köstermann (Chefarzt der Klinik II für Innere Medizin, Gastroenterologie & Palliativmedizin), Dr. Gabi Groß (Psychoonkologin) und Schwester Marion Schöneberger (Stomatherapie) ihre Arbeit am Klinikum Niederberg den Mitglieder der Gruppe vorstellen.

Mitgliedschaft in der Selbsthilfe

In der Mitgliedschaft (30 Euro pro Jahr) ist die Informationsbroschüre "ILCO-Praxis" enthalten, die Sie vierteljährlich zugesandt bekommen. Angehörige/Partner ohne eigene "ILCO-Praxis" zahlen 15 Euro pro Jahr.

Kontoverbindung Region Bergisch Land:

Konto 26 191 643 | BLZ 334 500 50 | Sparkasse Hilden-Ratingen-Velbert

 

Letzte Änderung: 08.11.2011

Kontakte

Gisela Laab
Koordinatorin Selbsthilfegruppen
mobil: 0175 7259136
Telefax: 02051 982-1055

 

Deutsche ILCO
Gruppe Velbert

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Treffen: Ab dem 21. Oktober 2011 an jedem 3. Freitag im Monat um 16 Uhr im Selbsthilfegruppen-Treff des Klinikum Niederberg (2. Etage).

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Gabi Schuster (auch Ansprechpartnerin für Urostoma/Pouch)
02051 802425

Ulla Greschik (Ileostoma)
02058 72240 (auch Fax)

Regionalsprecher

Gerhard Siegel
Stachelhauser Str. 13
42853 Remscheid
02191 5927465

Stellvertreter:
Helmut Hauser
Querbacher Str. 6
42929 Wermelskirchen
02196 82017

Bundesgeschäftsstelle

Deutsche ILCO e.V.

im Haus der Krebs-Selbsthilfe
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn

0228 338894-50
Fax: -75

www.ilco.de