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		<title>Klinikum Niederberg Aktuell</title>
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			<title>Klinikum Niederberg Aktuell</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 11:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Tag der Selbsthilfegruppen</title>
			<link>http://www.klinikum-niederberg.de/3.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=527&#38;cHash=3a3acd261db11c3075be994c6641f618</link>
			<description>Veranstaltung: Tag der Selbsthilfegruppen 
Niederberg. Das Klinikum Niederberg und die Barmer GEK...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Veranstaltung: Tag der Selbsthilfegruppen </h3>
<p class="bodytext"><b>Niederberg</b>. Das Klinikum Niederberg und die Barmer GEK laden interessierte Bürger am Mittwoch, den 22. Mai 2013, zur Veranstaltung „Tag der Selbsthilfegruppen“, von 15 Uhr bis 20 Uhr, ins Forum Niederberg, Oststr. 20, in Velbert ein. </p>
<p class="bodytext">Dieser Tag soll allen Interessierten an Ständen die Möglichkeit bieten, sich über die unterschiedlichen Selbsthilfegruppen der Region und deren Angebote zu informieren. Darüber hinaus finden zu folgenden Themen Gesprächskreise mit Experten statt: 15.30 Uhr - „Krebserkrankung“, 17 Uhr - „Kontinenz“ und 18.30 Uhr „Organtransplantation“.&nbsp; Im Anschluss an diese Gespräche ist Zeit für Fragen und eine offene Diskussion.</p>
<p class="bodytext">Es gibt Abschnitte im Leben, die muss man nicht alleine gehen und sollte es auch nicht. In solchen Situationen können Menschen helfen, die Ähnliches durchgemacht haben und Sorgen und Ängste nachvollziehen können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Selbsthilfegruppen stehen bei der Bewältigung und Überwindung einer Krankheit zur Seite.</p>
<p class="bodytext">Veranstaltungsort: Forum Niederberg, Oststr. 20, 42549 Velbert. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Parkmöglichkeiten gibt es im Parkhaus vor Ort.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Links-Herz-Katheter: Geringere Strahlenbelastung durch neue Technologie </title>
			<link>http://www.klinikum-niederberg.de/3.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=525&#38;cHash=5b3326d35ce2869f2a08e38ab6be47e1</link>
			<description>Niederberg. Warum sich mit hoher Strahlenbelastung bei Diagnose oder therapeutischem Eingriff von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Niederberg</b>. Warum sich mit hoher Strahlenbelastung bei Diagnose oder therapeutischem Eingriff von Gefäßen abfinden? Ein Verfahren zur Darstellung der Herzkranzgefäße ist die Linksherzkatheter-Untersuchung (Koronarangiographie). Am Klinikum Niederberg wird nun der bisherige „Links-Herz-Katheter“ durch eine Hochleistungsanlage der neusten Generation ersetzt. Mit dieser technischen Revolution kommt ein Verfahren zum Einsatz, welches nur einen Teil der üblichen Dosis des Kontrastmittels benötigt und den Patienten gleichzeitig einer deutlich geringeren Strahlenbelastung aussetzt. „Die perfekte Bildqualität bei minimaler Strahlendosis bietet mehr Detailtiefe in den Patientenbildern oder wahlweise eine noch bessere Bildqualität bei herkömmlicher Dosis. Selbst kleinste Gefäße und Details sind klar zu erkennen. Das bedeutet mehr Sicherheit in der Diagnosebestimmung sowie Therapie aufgrund besserer Bildqualität und für den Patienten den Vorteil der geringstmöglichen Strahlenbelastung“, erklärt PD Dr. med. Klaus-Dieter Emmerich M. Sc. (Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I - Kardiologie am Klinikum Niederberg) begeistert. Das Gerät wird am 21. März allen Patienten zur Verfügung stehen. </p>
<p class="bodytext">In der Zeit vom 28. Februar bis 21. März wird das Herz-Katheter-Labor des Klinikum Niederberg für die Installation des Hightech-Linksherzkatheters umgebaut. In diesem Zeitraum werden Untersuchungen und Eingriffe patientenorientiert an umliegende Kliniken geleitet. </p>
<p class="bodytext">„Wir stellen unseren Patienten mit diesem Gerät die aktuellste Weiterentwicklung der Herzkatheter-Untersuchungen zur Verfügung. Unser Ziel ist es, die medizinische Aufstellung des Klinikum Niederberg zum Nutzen des Patienten weiter deutlich zu verbessern. Mit dieser Investition passen wir uns den Bedürfnissen unserer Patienten an, um auch in Zukunft regionaler Versorger auf hohem medizinischen Niveau vor Ort zu sein“, stellt Dr. Astrid Gesang (Geschäftsführerin Klinikum Niederberg) erfreut fest.</p>
<p class="bodytext"><b>Information:</b></p>
<p class="bodytext">Die Linksherzkatheter-Untersuchung (Koronarangiografie) ist ein Verfahren zur Darstellung der Herzkranzgefäße. Es handelt sich um eine invasive (in den Körper eingreifende) diagnostische Untersuchung, bei der gleichzeitig therapeutisch vorgegangen werden kann.</p>
<p class="bodytext">Über eine Sonde injiziert man ein Röntgenkontrastmittel direkt in die Herzkammer und Herzkranz-Gefäße (Koronarangiographie).&nbsp; Gleichzeitig werden Röntgenaufnahmen des Herzens aus verschiedenen Ebenen (in der Regel schräg links und schräg rechts) und zu unterschiedlichen Zeitpunkten angefertigt. Der Druck in den Herzhöhlen und Gefäßen wird während der Untersuchung gemessen und die Herzkranzgefäße werden dargestellt. Millimetergenau kontrolliert der Arzt dabei das Vorgehen am Bildschirm. So kann bei einem akuten Herzinfarkt mit dem Linksherzkatheter&nbsp; der Verschluss der Herzkranzgefäße direkt nachgewiesen und in vielen Fällen auch behandelt werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>muellerul@klinikum-niederberg.de</author>
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 09:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Thomas Ehmann - Neuer Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie </title>
			<link>http://www.klinikum-niederberg.de/3.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=524&#38;cHash=0420fc74d3def8541bfb21aca79b7594</link>
			<description>Niederberg. Dr. Thomas Ehmann (55 Jahre) mit dem Schwerpunkt der Schilddrüsen- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Niederberg.</b> Dr. Thomas Ehmann (55 Jahre) mit dem Schwerpunkt der Schilddrüsen- und Dickdarmchirurgie ist Arzt für Allgemeinchirurgie sowie für spezielle Viszeralchirurgie - Coloproctology (EBSQ). Seit dem 1. Februar hat er sein Amt als Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chirurgie des Bauchraums) am Klinikum Niederberg angetreten. </p>
<p class="bodytext">Der Wuppertaler Arzt, Dr. Thomas Ehmann, ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Nach seinem Medizinstudium sammelte er in den Folgejahren als Arzt in Wuppertaler Kliniken Erfahrungen speziell in der Chirurgie des Bauchraums (Viszeralchirurgie). In der Zeit von 2004 bis 2005 arbeitete er als Viszeralchirurg in Australien. 2007 wurde er Chefarzt im Johanniter Krankenhaus Radevormwald. In seiner Freizeit treibt Dr. Ehmann viel Sport, liest und reist gerne. „Am Klinikum reizt mich vor allem die hervorragende Perspektive. Es ist ein Krankenhaus mit attraktiven Fachbereichen, das sich in den vergangenen Jahren enorm entwickelt hat und über ein großes Potential verfügt“, erläutert der neue Chefarzt.</p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns, dass wir Dr. Ehmann als Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie für das Klinikum Niederberg gewinnen konnten. Wir haben jetzt mit ihm einen leitenden Chirurgen, der auf dem Gebiet der Allgemein- und Viszeralchirurgie über eine bemerkenswerte Qualifikation und viel Erfahrung verfügt“, äußert sich Dr. Astrid Gesang (Geschäftsführerin Klinikum Niederberg). „Mit Dr. Ehmann haben wir die Idealbesetzung gefunden.“</p>
<p class="bodytext">„Ich freue mich sehr, die Chirurgie in diesem Haus maßgeblich mit gestalten zu können“, so der Chirurg. „Die kompetenten Kolleginnen und Kollegen, das erprobte Personal, kurze Wege für Patienten und die Fächer übergreifende Zusammenarbeit insbesondere zwischen der Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie mit Chefarzt Dr. Fritz Köstermann und der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie zeichnen das Klinikum Niederberg aus. Ich habe hier ein Haus vorgefunden, dessen Darmzentrum nach den Kriterien der Deutschen Krebsgesellschaft durch das unabhängige Zertifizierungsinstitut OnkoZert erfolgreich zertifiziert wurde. Ebenso erfolgreich fand im Januar dieses Jahres die Re-Zertifizierung des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums durch die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. statt. Das Kontinenz- und Beckenboden-Zentrum ist eine interdisziplinäre Einrichtung, die sich schwerpunktmäßig Problemen der Harn- und Stuhlinkontinenz sowie Erkrankungen des Beckenbodens widmet. Um die geeignetste&nbsp; Behandlungsmöglichkeit für die Patienten der Zentren festzulegen, besteht eine enge und routinierte Zusammenarbeit aller beteiligten Kliniken.“</p>
<p class="bodytext">Optimale Patientenversorgung ist Dr. Thomas Ehmann am wichtigsten. „Wir nehmen uns im Team viel Zeit für den Patienten, um ihn auf eine bevorstehende Operation vorzubereiten. Den Heilerfolg möchten wir durch Kompetenz, Informationen und Vertrauen fördern. Ich sehe einen zukünftigen Schwerpunkt meiner Tätigkeit in der operativen Behandlung von Darmtumoren, den minimalinvasiven „Schlüsselloch“–Operationen von Bauchdeckenbrüchen aller Art und der Chirurgie der Schilddrüse sowie der Nebenschilddrüse“, so Dr. Thomas Ehmann. Informationen erteilt das Sekretariat unter: 02051 982-2001.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>muellerul@klinikum-niederberg.de</author>
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Greenlight Laser - Neuste Technologie am Klinikum Niederberg  </title>
			<link>http://www.klinikum-niederberg.de/3.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=521&#38;cHash=c9afc3e458bccc60b0314b483a80852c</link>
			<description>Er ist im Klinikum Niederberg eingetroffen, der Greenlight Hochleistungslaser zur besonders...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Er ist im Klinikum Niederberg eingetroffen, der Greenlight Hochleistungslaser zur besonders schonenden, endoskopischen Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung. „Ich bin begeistert von diesem sanften und risikoarmen Verfahren, mit dem wir nun in der Lage sind derartige Operationen nahezu unblutig durchzuführen, erklärt Prof. Dr. med. Mark Goepel (Chefarzt der Klinik für Urologie und Nephrologie am Klinikum Niederberg). Mit diesem Gerät sind wir am Klinikum Niederberg mit der aktuellsten Weiterentwicklung der Greenlight-Lasertechnik und einem Hochleistungslaser der neusten Generation ausgestattet.“</p>
<p class="bodytext">Die Prostata oder Vorsteherdrüse ist eine Geschlechtsdrüse des Mannes, die unterhalb der Blase und vor dem Rektum liegt. Sie umgibt die Harnröhre. Laut BKK Wirtschaft &amp; Finanzen, leidet etwa jeder dritte Mann über 50 an einer Vergrößerung der Prostata. Eine mögliche Folge ist die allmähliche Einengung der Harnröhre. Hier kann es zu Beschwerden beim Wasserlassen und damit zu einer behandlungsbedürftigen, gutartigen Prostatavergrößerung kommen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Häufigkeit der Erkrankung stark zu. Bei 70-jährigen liegt das Risiko, an einer Prostatahyperplasie zu erkranken, bereits bei 70 Prozent. Bei einem Fünftel der Männer über 50 Jahre wird eine Behandlung der Beschwerden notwendig. </p>
<p class="bodytext">Der Greenlight Laser, als schonendes, effektives Behandlungsgerät, wird in Narkose durch ein Endoskop in die Harnröhre eingeführt. Mit dem sehr leistungsstarken “grünen Licht” des Lasers wird das überschüssige Prostatagewebe schichtweise, schnell und präzise abgetragen. Millimetergenau kontrolliert der Arzt dabei das Vorgehen des Lasers am Bildschirm. Das Prostatagewebe verdampft ohne nennenswerten Blutverlust, da die Energie selektiv im roten Gewebe absorbiert wird. „Ein einzigartiger Vorteil, der es ermöglicht auch Hochrisikopatienten, die blutverdünnende Mittel einnehmen wie Aspirin, Heparin oder Macumar, operieren zu können“, erläutert Prof. Goepel begeistert. Besonders eignet sich der Einsatz des Greenlight-Lasers auch für Patienten mit Gefäßstents oder anderen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems.</p>
<p class="bodytext">„Im Gegensatz zu anderen Verfahren ist bereits unmittelbar nach dem Eingriff ein beschwerdefreies Wasserlassen möglich. Das Einlegen eines Harnröhrenkatheters ist in der Regel nur für eine Nacht erforderlich und in vielen Fällen kann sogar ganz darauf verzichtet werden. Die meisten unserer Patienten können zwei bis drei Tage nach der Behandlung die Klinik verlassen und nach wenigen Tagen wieder normalen Tätigkeiten nachgehen. Für den Betroffenen ist es oft wichtig, dass der Eingriff kurzstationär und in Einzelfällen sogar ambulant erfolgen kann“, so Prof. Goepel. </p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>muellerul@klinikum-niederberg.de</author>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presidential Award for Filipino Individuals and Organizations Overseas 2012</title>
			<link>http://www.klinikum-niederberg.de/3.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=522&#38;cHash=b2e135f5a362eea520cfb93cd9bea1d6</link>
			<description>Hohe Auszeichnung für humanitäre Einsätze für die Ärmsten der Welt
NIEDERBERG. Anfang Dezember...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Hohe Auszeichnung für humanitäre Einsätze für die Ärmsten der Welt</b></p>
<p class="bodytext"><b>NIEDERBERG</b><b>. </b>Anfang Dezember 2012&nbsp;wurde Dr. med. Christian Löhlein (Chefarzt des Institutes für Anästhesie und operative Intensivmedizin und Ärztlicher Direktor am Klinikum Niederberg) der „Presidential Award for Filipino Individuals and Organizations Overseas 2012“ vom Präsidenten der Philippinen, in dessen offizieller Residenz, dem Malacanan Palace, überreicht. Löhlein wurde von insgesamt 137 Nominierten aus 26 Ländern als einer der Preisträger auserwählt. Seit 19 Jahren engagiert er sich ehrenamtlich im Auslandseinsatz für die Organisation „Interplast Germany“. 1994 reiste er erstmals mit einer Gruppe, bestehend aus Ärzten und Pflegekräften, in die Philippinen. Seither war er zu 30 Einsätzen dort und leitete Operationsteams, die insgesamt rund 2800 Patienten (überwiegend Kinder) operiert haben. „Die Grundidee ist die plastische Chirurgie“, erklärt Löhlein. „Wobei auf den Philippinen unter plastischer Chirurgie, die rekonstruktive Chirurgie verstanden wird. Hierzulande begreift man unter diesem Begriff oft die Ästhetische- oder auch Schönheitschirurgie, die im Rahmen derartiger Einsätze selbstverständlich nicht durchgeführt wird“, lächelt er. Die behandelten Patienten leiden häufig unter sehr entstellenden Gesichtsfehlbildungen, Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten, Handfehlbildungen, schweren Verbrennungsnarben, Tumoren der Haut und des Kopfes, Defekten durch Unfälle oder Kriegsfolgen und sonstigen Erkrankungen. „In westlichen Ländern stellt eine angeborene Lippen- Kiefer- Gaumen-Spalte nach kompetenter operativer Versorgung, die schon im Säuglingsalter beginnt, in der Regel kein nennenswertes Handicap dar. In den meisten Ländern der Dritten Welt fehlen jedoch speziell ausgebildete Ärzte. Auch fehlt in vielen Ländern ein leistungsfähiges Gesundheitssystem und den Familien mangelt es schlichtweg an dem nötigen Geld für die Operation. Angeborene Fehlbildungen oder Erkrankungen werden leider häufig als Strafe für Fehlverhalten durch göttliche Mächte verstanden und die Betroffenen sozial nicht akzeptiert. Die leidtragenden Menschen sind lebenslang schwer behindert, nicht in der Lage eine verständliche Sprache zu erlernen und daher regelhaft auch nicht in der Lage eine schulische oder gar berufliche Ausbildung zu bekommen.“ Ziel ist es, die Patienten in die Lage zu versetzen, ein sozial integrierter Teil ihrer Gesellschaft zu werden. Eine Lippen- Kiefer- Gaumen-Spalte-Operation wirkt sich auf das Leben der Patienten sehr effektiv aus. Somit haben diese Operationen innerhalb der Philippinen einen sehr hohen Stellenwert.“ </p>
<p class="bodytext">Die Operationsteams fahren in ihrem Urlaub auf Einladung eines Krankenhauses oder eines Amtes für rund zwei Wochen in das jeweilige Gastgeberland. Hier führen sie die plastisch-chirurgischen Operationen unentgeltlich durch. „Für uns ist die Arbeit mit einem maximalen Erfolgserlebnis und Glücksgefühl verbunden, denn innerhalb kürzester Zeit sehen wir die „Verwandlung“ und schauen in die strahlenden Augen der Patienten sowie deren Angehörigen“, so Löhlein. </p>
<p class="bodytext">Der Honorarkonsul der Philippinen würdigte&nbsp; jetzt Löhleins humanitäre und medizinische Dienste für weite Teile der Philippinischen Armenbevölkerung sowie sein unermüdliches persönliches Engagement in besonderer Weise, in einem Brief mit den Worten: „Sicher auch im Sinne der vielen Menschen, denen Sie mit Ihrem Einsatz und Ihrer Unterstützung helfen, möchte ich Ihnen gegenüber nochmals meine persönliche Hochachtung und Anerkennung zum Ausdruck bringen.“</p>
<p class="bodytext">„Die Auszeichnung ‚Presidential Award for Filipino Individuals and Organizations Overseas 2012‘ nehme ich mit großer Freude gerne entgegen“, erklärt Christian Löhlein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>muellerul@klinikum-niederberg.de</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung: Gründung neue Selbsthilfegruppe &quot;Pflegende Angehörige&quot; Mittwoch, den 27. Februar 2013</title>
			<link>http://www.klinikum-niederberg.de/3.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=523&#38;cHash=e6f09ff46c15ee7394c7b6f603e3a7a3</link>
			<description>Einladung - Gründung neue Selbsthilfegruppe „Pflegende Angehörige“  im Klinikum Niederberg -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Einladung - Gründung neue Selbsthilfegruppe „Pflegende Angehörige“ &nbsp;im Klinikum Niederberg - Dr. med. Alexander Klink referiert</b></p>
<p class="bodytext">In NRW gab es Ende 2011 rund 550.000 pflegebedürftige Menschen. Mehr als zwei Drittel werden davon zu Hause versorgt. </p>
<p class="bodytext">Mit der Hilfsbedürftigkeit eines Menschen ändert sich oft nicht nur das Leben des &nbsp;Betroffenen sondern auch das Leben der Person die pflegt. Plötzlich steht man vor zahlreichen körperlichen, sozialen und finanziellen Problemen. Viele pflegende Angehörige sind körperlich und seelisch gefordert. Die Aufgaben können Betroffene an den Rand des Burnouts bringen. Aber auch positive Erfahrungen werden gemacht, wie neue und unmittelbare Beziehungen zum gepflegten Angehörigen, Sinngebung und Gemeinsamkeit. Selbsthilfegruppen können helfen, schwierige Situationen zu überstehen und Erfahrungen auszutauschen. </p>
<p class="bodytext">Am <b>27. Februar 2013</b> finden sich Angehörige zusammen, die offiziell eine Selbsthilfegruppe „Pflegende Angehörige“ gründen. Derartige Initiativen können nicht vom Klinikum Niederberg „ausgerufen“ werden, sondern müssen sich durch Betroffenen selbst bilden. In diesem Zusammenhang sind Interessierte und Betroffene am Mittwoch, den 27. Februar 2013, um 19 Uhr herzlich ins Klinikum Niederberg, Sitzungsraum I, eingeladen. Dr. med. Alexander Klink, Chefarzt der Klinik III für Innere Medizin – Altersmedizin, referiert zum Thema „Pflege von Angehörigen zu Hause“. Der Vortrag soll der sich neu formierenden Selbsthilfegruppe Anregung zum Austausch und zur Vertiefung bieten: Wer pflegt zu Hause? Wer wird gepflegt? Was bedeutet häusliche Pflege für Betroffene und Pflegende? Aus welchen Motiven wird zu Hause gepflegt? Umgang mit schwierigen Situationen. Welche Hilfen werden geboten?</p>
<p class="bodytext">In kritischen Lagen können Menschen helfen, die Ähnliches durchgemacht haben und Sorgen und Probleme nachvollziehen können. Die Selbsthilfegruppe ist ein Ort für intensive Gespräche und regen Erfahrungsaustausch. „Pflege kann nur gut gehen, wenn es dem Pflegenden selbst gut geht.“ (Jansen 1995)</p>
<p class="bodytext">Informationen erteilt Gisela Laab unter 0175 7259136 oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,i0nccdBmnkpkmwo/pkgfgtdgti0fg');" >g.laab<span>&#064;</span>klinikum-niederberg.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>ulrikem@klinikum-niederberg.de</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 10:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klinikum erhält Auszeichnung von Ministerin Steffens</title>
			<link>http://www.klinikum-niederberg.de/3.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=519&#38;cHash=ac742cbeb6a6ca270917fe6ae995efa9</link>
			<description>Ministerin Steffens: Vorbildlicher Einsatz bei Organspende hilft schwerkranken Menschen -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 14pt">Ministerin Steffens: Vorbildlicher Einsatz bei Organspende hilft schwerkranken Menschen - Auszeichnung für acht Krankenhäuser</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" class="bodytext">Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), Region Nordrhein-Westfalen, teilen<span style="mso-bidi-font-weight: bold"> mit:</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Essen, 02. Oktober 2012. Für ihren vorbildlichen Einsatz bei der Organtransplantation haben Gesundheitsministerin Barbara Steffens und Dr. Ulrike Wirges, geschäftsführende Ärztin der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) der Region Nordrhein-Westfalen, heute acht nordrhein-westfälische Krankenhäuser ausgezeichnet. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">&quot;Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der geehrten Kliniken ist die Möglichkeit einer Organspende zur Rettung des Lebens schwerkranker Menschen ein selbstverständlicher Teil ihrer Arbeit&quot;, erklärte Ministerin Steffens anlässlich der Ehrung beim 7. Jahrestreffen der Transplantationsbeauftragten in Essen. &quot;Ihr vorbildlicher Einsatz in einem besonders sensiblen Bereich der Medizin ermöglicht mehr lebensrettende Transplantationen und gibt den schwerkranken Menschen Hoffnung, die auf ein Spendeorgan warten.&quot;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Kriterien für die Vergabe der Auszeichnung sind die Unterstützung des Transplantationsbeauftragten durch die Klinikleitungen, die Fortbildung des Klinikpersonals, das Ausarbeiten von Richtlinien für den Akutfall Organspende sowie die Umsetzung der Organspende als selbstverständlichen Teil des medizinischen Versorgungsauftrags.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Die DSO ist seit Juli 2000 die beauftragte Koordinierungsstelle für Organspende in Deutschland. Sie hat bundesweit sieben Regionen gebildet, die jeweils ein Bundesland oder mehrere Bundesländer umfassen. Zu ihren Aufgaben gehören die Organisation der Hirntoddiagnostik, das Gespräch mit den Angehörigen, medizinische Maßnahmen zur Erhaltung von Organen und zum Schutz der Organempfängerinnen und -empfänger bis hin zum Organtransport. Daneben unterstützt sie die Krankenhäuser durch Fortbildungen und Prozessoptimierung zum Thema Organspende. Die Koordinatoren der DSO-Region Nordrhein-Westfalen betreuen insgesamt 333 Krankenhäuser.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">„Organspende ist gelebte Solidarität&quot;, betonte Dr. Ulrike Wirges von der DSO NRW. „Unsere Arbeit ist nur in enger Kooperation mit den Transplantationsbeauftragten und allen Mitarbeitern in den Kliniken möglich. Wir bieten dabei unsere volle Unterstützung bei allen Schritten im Verlauf einer Organspende an. Gemeinsam mit allen Partnern arbeiten wir daran, möglicherweise verloren gegangenes Vertrauen der Menschen in die Organspende zurückzugewinnen&quot;, so Wirges weiter.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Jedes gespendete Organ bedeutet für einen der 12.000 Menschen, die dringend auf eine Transplantation warten, die Chance zum Überleben. Darum ist es wichtig, dass Ärzte und Pflegende in den Krankenhäusern an die Organspende denken und diese Aufgabe kompetent wahrnehmen. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr folgende Einrichtungen:</span></p><ul><li><div style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-INDENT: -17.85pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: Symbol; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore"><span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;</span></span></span><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Universitätsklinikum Bonn </span></div></li><li><div style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-INDENT: -17.85pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Universitätsklinikum Köln </span></div></li><li><div style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-INDENT: -17.85pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: Symbol; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore"><span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;</span></span></span><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Evangelisches und Johanniter-Klinikum Niederrhein, Duisburg </span></div></li><li><div style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-INDENT: -17.85pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Kliniken der Stadt Köln - Krankenhaus Köln-Merheim&nbsp;</span></div></li><li><div style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-INDENT: -17.85pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt"></span><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: Symbol; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt"><span style="mso-list: Ignore"><span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;</span></span></span><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen </span></div></li><li><div style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-INDENT: -17.85pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">St. Augustinus-Krankenhaus</span><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: blue; FONT-SIZE: 11pt"> </span><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Düren-Lendersdorf </span></div></li><li><div style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-INDENT: -17.85pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Evangelisches Krankenhaus Unna </span></div></li><li><div style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; TEXT-INDENT: -17.85pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Klinikum Niederberg Velbert</span></div></li></ul><p style="TEXT-ALIGN: justify" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11pt">Allein in Nordrhein-Westfalen warten derzeit etwa 3.900 Menschen auf ein Spenderorgan, bundesweit sind es rund 12.000. Im vergangenen Jahr wurden in Nordrhein-Westfalen rund 1100 Organe transplantiert.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>presse@klinikum-niederberg.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: Selbsthilfegruppe Unterleibskrebs im Klinikum Niederberg</title>
			<link>http://www.klinikum-niederberg.de/3.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=518&#38;cHash=9864358373ae6a8d6e5776ac51e69592</link>
			<description>Unter dem Aspekt „Mit Zuversicht in die Zukunft“, wurde im Klinikum Niederberg die neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Unter dem Aspekt „Mit Zuversicht in die Zukunft“, wurde im Klinikum Niederberg die neue Selbsthilfegruppe „Unterleibskrebs“ gegründet. Hier treffen und helfen sich an Unterleibskrebs erkrankte Frauen. Zur <span style="mso-bidi-font-size: 12.0pt">Eröffnungsveranstaltung sind i</span>nteressierte Frauen am <span style="mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-weight: bold">Montag</span><span style="mso-bidi-font-size: 12.0pt">, den 01. Oktober 2012, </span>um 19 Uhr, herzlich ins Klinikum Niederberg eingeladen. Treffpunkt ist der Selbsthilfegruppen-Raum auf der zweiten Etage. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Es gibt Abschnitte im Leben, die muss man nicht alleine gehen und sollte es auch nicht. In solchen Situationen können Menschen helfen, die Ähnliches durchgemacht haben und Sorgen und Ängste nachvollziehen können. Die Teilnehmerinnen der Selbsthilfegruppe stehen bei der Bewältigung und Überwindung der Krankheit zur Seite.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">Regelmäßigen Treffen finden ab dem 10. Oktober in ungezwungener Atmosphäre an jedem zweiten Mittwoch im Monat, um 19 Uhr, im Selbsthilfegruppen-Raum statt. Weitere Informationen erteilt Claudia Leu unter 02051 982-383027 oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ngwBmnkpkmwo/pkgfgtdgti0fg');" >leu<span>&#064;</span>klinikum-niederberg.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>presse@klinikum-niederberg.de</author>
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tag der offenen Tür ím Klinikum Niederberg - Programm für Jung und Alt am 23. September 2012</title>
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			<description>Mit einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt feiert das Klinikum Niederberg am Sonntag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt feiert das Klinikum Niederberg am <b>Sonntag, 23. September 2012, in der Zeit von 12 bis 17 Uhr</b>, den Tag der offenen Tür. Ein buntes Programm mit Spiel und Spaß, aber auch vielen interessanten Informationen rund um das medizinische Spektrum des Klinikums wartet auf die Besucher. Viele Aktionen für Kinder, vom Eingipsen eines Armes über ein Bastelangebot bis hin zur Führung durch die Interdisziplinäre Notaufnahme (INA) und eine Löschübung der Feuerwehr, werden durchgeführt. Die Elternschule bietet in ihren Räumlichkeiten bereits ab 11 Uhr Informationsstände und Vorträge sowie um 15 Uhr den Film „Mama´s Milch“.</p>
<p class="bodytext">Für die kleinen Gäste ist an diesem Tag die Teddybären-Ambulanz geöffnet. Ärzte des Klinikum Niederberg nehmen sich der Wehwehchen von Puppen und Stofftieren an und tragen mit ihrer umsichtigen Untersuchung und gespielten Behandlung dazu bei, dass Kinder ihre Ängste vor Arzt und Krankenhaus abbauen. Die kleinen Gäste können daher ihr Stofftier oder ihre Puppe für eine Untersuchung im Teddy-Krankenhaus mitbringen. Viel Bewegung finden Kinder auf der Hüpfburg, die auf einem Gelände neben der INA aufgebaut ist. Für weitere Action sorgt die Feuerwehr, die zur Besichtigung ein Löschfahrzeug und einen Einsatzleitwagen - die rollende Kommunikationszentrale der Feuerwehr - präsentiert. Die Brandschützer demonstrieren außerdem verschiedene Arten ihrer Schutzkleidung wie zum Beispiel einen Chemieschutzanzug, die die Besucher selber einmal anlegen können, und geben mit einer Löschübung Einblick in ihre Arbeit. Geplant ist auch die Vorführung der 30 Meter hohen Drehleiter.</p>
<p class="bodytext">Ab 12 Uhr erfahren Besucher halbstündlich einen Einblick in das Leistungsspektrum des Klinikum Niederberg. Hier erfahren Interessierte, welche Kompetenzzentren es am Klinikum gibt und was diese auszeichnet. Den Besuchern wird gezeigt wie Blutdruck und Sauerstoffgehalt gemessen wird und im Herzkatheterlabor besteht die Möglichkeit einen Eindruck der möglichen Untersuchungen zu bekommen. Besucher erleben eine Demonstration der Funktion des Computertomographen (CT), die Simulation einer Hüftoperation am Kunstknochen mit dem sogenannten Gama-Nagel und haben selbst die Möglichkeit spielerisch an einer Apparatur für minimalinvasive Eingriffe zu „üben“.</p>
<p class="bodytext">Neben dem spannenden Aktiv-Programm mit Reanimationsdemonstrationen, einem Erlebnis- und Beratungsbereich der Klinik für Altersmedizin (mit sozial-medizinischer Beratung) und „Brust-Tast- Seminar“, bieten Vorträge und Stände den Besuchern die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen Kontakte zu knüpfen, sich zu informieren und zu diskutieren.</p>
<p class="bodytext">Für das leibliche Wohl ist mit warmen Speisen, Kuchen, Waffeln und Crêpes sowie Kaffee und Kaltgetränken gesorgt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>presse@klinikum-niederberg.de</author>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Auszeichnung für Betriebliches Eingliederungsmanagement</title>
			<link>http://www.klinikum-niederberg.de/3.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=517&#38;cHash=4a086bc0a85475dd122b314f7108bdc5</link>
			<description>Große Freude stand in den Gesichtern am Klinikum Niederberg geschrieben, als sie von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: normal" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Helvetica&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt">Große Freude stand in den Gesichtern am Klinikum Niederberg geschrieben, als sie von der Auszeichnung des LVR (Landschaftsverband Rheinland) für ein erfolgreiches betriebliches Eingliederungsmanagement „BEM“ erfuhren. Jährlich zeichnet der LVR Arbeitgeber aus, die die gesetzlichen Vorgaben zur Gesundheitsvorsorge und Wiedereingliederung länger erkrankter Mitarbeiter nachhaltig umsetzen. Die Auszeichnung ist verbunden mit einer Prämie in Höhe von 10.000 Euro.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Helvetica&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12pt">Ende 2009 hatte eine Projektgruppe im Klinikum Niederberg, unter Leitung von Barbara Streit, die Grundlagen des betrieblichen Eingliederungsmanagements erarbeitet und einen Durchführungsleitfaden aufgestellt, der die Qualität des Verfahrens und insbesondere der Gespräche gewährleistet. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Beratung und Unterstützung der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf deren individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden. Besiegelt wurde dies auch durch eine entsprechende Betriebsvereinbarung. „Mit dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement setzen wir bewusst einen Schwerpunkt in unserer Unternehmensstrategie. Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, sehen wir es als Herausforderung für die Zukunft und Fürsorgepflicht unseres modernen Unternehmens an, die Gesundheit zu schützen, zu erhalten und wieder herzustellen sowie die Grundlage für die bestmögliche Wiedereingliederung zu schaffen“, so Christian Engler, Geschäftsführer des Klinikum Niederberg. Ziel ist es die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten langfristig zu erhalten. Seit Juli 2010 wurden 160 Mitarbeiter des Klinikum Niederberg im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements unterstützt.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>presse@klinikum-niederberg.de</author>
			<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 11:10:00 +0200</pubDate>
			
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